Alter Schwede! Whisky aus der PET-Pulle, ein Chemiekolben und ein rauchiger Arran
Double Cask Folge 30: Phil kommt aus Schweden zurück – und natürlich nicht mit einem Elch, einem Billy-Regal oder drei Kilo Käse im Gepäck, sondern mit Whisky. Wir trinken Mackmyra aus der Pfandflasche, entdecken mit Spirit of Hven einen ziemlich überzeugenden Schweden und landen am Ende ausgerechnet bei einem rauchigen Arran, den es nur für den schwedischen Markt gibt. Dazu: Systembolaget, Smögen, die traurige Geschichte von Mackmyra und die Erkenntnis, dass guter Whisky manchmal erstaunlich wenig kosten muss.
„Die KI hat mir für heute erklärt, schwedischer Whisky sei wie IKEA.“
Damit wäre eigentlich schon alles gesagt.
Modernes Design, viel Holz – und am Ende fehlt irgendwo eine Schraube.
Phil ergänzte noch den ekelhaft schmeckenden Hotdog, wir hätten alternativ über Köttbullar, Sauna und Elche reden können, entschieden uns dann aber doch für Whisky. Schließlich war Phil gerade mehrere Wochen in Schweden unterwegs und hatte erfreulicherweise nicht nur rote Holzhäuser, sehr viel Wasser, gigantische Findlinge und Joghurt im Tetrapack entdeckt.
Er hatte eingekauft.
Und zwar ziemlich ordentlich.
Willkommen im Land des Systembolaget
Wer in Schweden Whisky kaufen möchte, landet zwangsläufig beim Systembolaget. Spirituosen, Wein und Bier oberhalb der entsprechenden Supermarktgrenze gibt es im normalen Einzelhandel nicht einfach neben Milch, Brot und Köttbullar.
Systembolaget ist staatlich organisiert. Alkoholische Getränke werden dort ab einem Alter von 20 Jahren verkauft, während in Restaurants bereits ab 18 ausgeschenkt werden darf. Werbung und klassische Verkaufsförderung spielen dort eine ganz andere Rolle als bei uns. Das Ziel lautet ausdrücklich nicht: möglichst viel Alkohol verkaufen.
Und irgendwie merkt man das offenbar auch.
Phil beschreibt die Läden eher wie aufgeräumte Flughafen-Boutiquen als wie deutsche Getränkemärkte. Online lässt sich vorab kontrollieren, welche Flasche in welchem Geschäft verfügbar ist, wie viele Exemplare vorhanden sind und teilweise sogar, in welchem Regal man danach suchen muss.
Für Whiskyfreunde wird es dann interessant.
Denn neben reichlich Standards stehen dort durchaus Abfüllungen, die speziell für Schweden bestimmt sind. Manche schwedischen Whiskys sind zudem regional nur rund um ihre Brennereien erhältlich.
Was wiederum dazu führen kann, dass ein deutscher Whiskynerd auf dem Rückweg einfach noch einmal einen kleinen Umweg durchs Land fährt.
Natürlich rein aus wissenschaftlichem Interesse.
Mackmyra MACK – Whisky mit Pfand
Der erste Whisky des Abends verriet sich bereits in der Nase.
Süß. Zugänglich. Fruchtig. Malzig.
Und irgendwie sehr vertraut.
„Das riecht stark nach Mackmyra.“
Treffer.
Vor uns stand der Mackmyra MACK mit 40 Prozent Alkohol.
Allerdings stand er nicht wirklich würdevoll vor uns.
Denn der Whisky steckt inzwischen in einer 0,5-Liter-PET-Flasche mit Pfand.
Deckel fest mit der Flasche verbunden inklusive.
Man kann Nachhaltigkeit sicherlich unterschiedlich interpretieren. PET ist leichter als Glas, benötigt beim Transport weniger Energie und verursacht entsprechend weniger Transportemissionen. Mackmyra selbst positioniert MACK heute als unkomplizierten, vielseitigen Single Malt für puren Genuss, Eis oder Cocktails. Offiziell reift er in 200-Liter-Ex-Bourbonfässern.
Alles nachvollziehbar.
Nur emotional passiert mit einem Whisky eben etwas, sobald die Flasche beim Anfassen knistert.
Phil formulierte es in seinem Urlaubsbeitrag ziemlich treffend: Bier in der Dose, Cola in PET oder Discounterbier aus der Plastikflasche – geschenkt. Aber Whisky?
Es fühlt sich ein bisschen so an, als würde man den letzten Rest Würde anschließend am Pfandautomaten zurückgeben.
Optisch erinnert die Flasche tatsächlich eher an einen Energy-Drink als an Single Malt.
Und geschmacklich?
Mackmyra MACK – unsere Eindrücke
Nase:
Birne, Apfel, Zitrus, Vanille, Honig, Malz und diese sofort wiedererkennbare fruchtig-süße Mackmyra-DNA.
Geschmack:
Zugänglich, süßlich, unkompliziert, etwas Würze, Vanille und Früchte. Kein wirklicher Fehler – aber auch nichts, was einen Whiskynerd aus dem Sessel katapultiert.
Abgang:
Eher kurz und unspektakulär.
Unser Eindruck:
Der MACK ist kein schlechter Whisky.
Im Gegenteil: Für umgerechnet ungefähr 25 Euro für einen halben Liter kann man kaum behaupten, hier vollkommen über den Tisch gezogen zu werden. Er ist freundlich, unkompliziert und durchaus typisch Mackmyra.
Nur steht diese Plastikflasche sinnbildlich für eine Marke, bei der wir uns an ganz andere Zeiten erinnern.
Mackmyra – was ist nur aus dir geworden?
Und plötzlich wurde es in Folge 30 beinahe melancholisch.
Denn Mackmyra war für uns einmal eine der spannendsten Whiskygeschichten außerhalb Schottlands.
Wir erinnern uns noch gut an die Interwhisky 2017. An Abfüllungen wie Iskristall, Bruks, den Zehnjährigen, Skördetid, verschiedene Moment-Abfüllungen, Rotspon-Experimente, Moltebeer-, Preiselbeer- und Blaubeerweinfässer.
Champagnerfass?
Bei Mackmyra wunderte sich irgendwann niemand mehr.
Calvados?
Natürlich.
Grüner Tee?
Warum denn bitte nicht?
Dazu kleine 30-Liter-Fässer, Private-Cask-Programme, Lagerung tief unter der Erde in einer alten Eisenerzmine und eine Brennerei, die damals einfach das Gefühl vermittelte, Dinge ausprobieren zu wollen.
Phil erinnert sich daran, dass die saisonalen Mackmyra-Releases für ihn zeitweise regelrechte Pflichtkäufe waren. Auf einer Messe wurde zuerst geschaut, was es Neues bei den Schweden gab.
Und das lag nicht nur am Whisky.
Auch die Menschen hinter der Marke waren präsent, nahbar und tief in der Whiskycommunity verwurzelt.
Wir haben auf Whiskygraphie über die Jahre über Blomstertid, Äppelblom, Moment Fjällmark, Moment Prestige, die Rotspon-Abfüllungen oder Destination geschrieben. Phil schwärmt bis heute von seinem Mackmyra mit Grüntee-Einfluss.
Und auch technisch war Mackmyra ein Pionier.
Die berühmte alte Flasche mit ihren acht Vertiefungen erinnerte an die acht Studienfreunde, die Mackmyra einst gegründet hatten. Verpackungen wirkten wertig. Die verschiedenen saisonalen Abfüllungen hatten ihre eigenen Farbwelten. Selbst das ganze Drumherum fühlte sich nach einer Marke an, die eine Idee von sich selbst hatte.
Vielleicht war all dieses Drumherum irgendwann sogar zu teuer.
Das können wir nicht beurteilen.
Aber irgendwann änderte sich etwas.
Die großartige Master Blenderin Angela D’Orazio ging. Bekannte Markenbotschafter verschwanden. Die Präsenz in Deutschland nahm massiv ab. Neue Abfüllungen begegneten uns kaum noch.
Und 2024 folgte schließlich die Insolvenz.
Mackmyra lebt inzwischen weiter.
Aber wenn man nach all den Erinnerungen plötzlich vor einer PET-Flasche mit acht Cent Pfand sitzt, ist das schon ein ziemlich harter Kontrast.
Zumal es noch eine zweite gibt.
MYRA, den rauchigen Bruder von MACK.
MACK + MYRA.
Immerhin haben die Schweden ihren Humor nicht verloren.
Spirit of Hven Cassiopeia – der Chemiekolben schlägt zurück
Der zweite Whisky machte bereits äußerlich einiges anders.
Statt PET-Flasche bekommen wir Glas, Wachs, Prägung und eine Flaschenform, die irgendwo zwischen Alchemistenlabor und Chemieunterricht liegt.
Spirit of Hven Cassiopeia
- schwedischer Single Malt
- 10 Jahre
- 43,7 % Vol.
- 0,7 Liter
Spirit of Hven sitzt auf der kleinen Insel Hven zwischen Schweden und Dänemark. Für Cassiopeia wird schwedisches gemälztes Getreide verwendet; gebraut, destilliert und gereift wird der Whisky auf der Insel. Die aktuelle Abfüllung ist auf 3.892 Flaschen limitiert und wurde nach dem Sternbild Cassiopeia benannt.
Und der überraschte uns.
Gewaltig.
Blind hätte Hagen ihn zunächst nicht einmal sicher nach Schweden gesteckt.
Spirit of Hven Cassiopeia – unsere Eindrücke
Nase:
Sehr dicht. Eingekochte Früchte. Apfelkompott, Pflaumenkompott, Orange und Orangenschale. Dazu würzige und leicht herbe Noten.
Phil findet zusätzlich einen kleinen Schwefelmoment.
Hagen erst, nachdem Phil ihn darauf hinweist.
Wie immer also.
Etwas in Richtung abgehangenes Fleisch oder Dry Aged Beef lässt sich tatsächlich finden – allerdings dezent eingebunden.
Geschmack:
Wieder diese enorme Fruchtdichte. Kompott, Orange, dunklere Früchte und Gewürze. Cremig, satt und überraschend kraftvoll.
Besonders bemerkenswert:
Der Cassiopeia hat gerade einmal 43,7 Prozent.
Blind hätten wir ihn aufgrund seiner aromatischen Dichte eher irgendwo in Richtung Ende 40 bis 50 Prozent einsortiert.
Nichts wirkt dünn oder verwässert.
Abgang:
Würzig, etwas trockener und mit einer gewissen Bitterkeit, die Phil zunächst etwas stört. Hagen interpretiert sie eher als tanninartige Struktur wie bei einem schweren Rotwein.
Und damit können wir beide leben.
Fazit zum Cassiopeia
Ein richtig guter Whisky.
Eigenständig, aromatisch dicht und mit einem tollen Preis-Leistungs-Verhältnis. Phil bezahlte ungefähr 50 Euro.
Dazu bekommt man eine aufwendig gestaltete Glasflasche, Wachssiegel, Prägung, Korken – und vor allem guten Whisky.
Nach der PET-Flasche war unser Glaube an schwedische Verpackungskultur damit wiederhergestellt.
Smögen – Whisky vom schwedischen Bauernhof
Eine Flasche Smögen hatten wir an diesem Abend überraschenderweise nicht im Glas.
Phil allerdings schon im Gepäck.
Und vor allem war er persönlich bei der Smögen Distillery.
Die Brennerei liegt bei Hunnebostrand nördlich von Göteborg an der schwedischen Westküste – mitten in jener Landschaft aus Schären, glattgeschliffenen Granitfelsen, Wäldern, Wasser und roten Holzhäusern, bei der Schweden ungefähr so aussieht, wie Mitteleuropäer sich Schweden vorstellen.
Smögen selbst wirkt von außen eher wie ein kleiner Bauernhof als wie eine glamouröse Whiskydestillerie.
Und genau das macht den Reiz aus.
Hier wird in sehr kleinem Maßstab und stark nach schottischem Vorbild gearbeitet. Smögen ist vor allem für kräftig rauchige Whiskys bekannt. Für einen Teil der getorften Produktion wird sogar schottisches Rauchmalz verwendet.
Phil machte die Führung.
Auf Schwedisch.
Freiwillig.
Das allein sollte uns allen zeigen, wie weit Whiskynerds für ihre Forschung inzwischen gehen.
Zum Glück sprechen die Schweden ausgezeichnet Englisch, sodass sich das eine oder andere anschließend doch noch aufklären ließ.
Besonders spannend fand Phil neben den rauchigen Smögen-Abfüllungen die zweite Linie Askeim. Hier beschäftigt man sich unter anderem mit alten Gerstensorten wie Golden Promise.
Das klingt für normale Menschen ungefähr so interessant wie eine Diskussion über unterschiedliche Schraubengewinde.
Für Whiskynerds ist es hingegen fantastisch.
Phil nahm schließlich eine kleine, direkt vor Ort abgefüllte 200-Milliliter-Flasche als Souvenir mit.
Der größere Dreizehnjährige blieb allerdings in Schweden.
Warum?
Weil an der Brennerei nur Bargeld oder das schwedische Bezahlsystem Swish funktionierten und die schwedischen Kronen nicht mehr reichten.
Auch das gehört zu authentischem Whisky-Tourismus.
Ein rauchiger Arran, der eigentlich keiner sein dürfte
Whisky Nummer drei.
Schon die Nase war eindeutig:
Rauch.
Aber nicht kalte Asche, sondern warmes Lagerfeuer. Da glimmt noch etwas.
Dazu Frucht, Würze und – erstaunlicherweise waren wir uns sofort einig – Paprika edelsüß.
Oder noch plastischer:
Dieser Geruch, wenn man an einem Hähnchengrillwagen vorbeiläuft.
Paprikamarinade, warmes Fleisch, Rauch.
Whiskytasting kann so poetisch sein.
Hagen vermutete zunächst Islay, vielleicht irgendetwas in Richtung Ledaig.
Falsch.
Phil hatte aus Schweden einen Schotten mitgebracht:
Arran Heavily Peated – Sherry Casks, eine Abfüllung speziell für den schwedischen Markt.
Ein rauchiger Arran aus der Lochranza Distillery.
Das wirkt heute zunächst ungewöhnlich, schließlich wird der rauchige Whisky der Insel inzwischen in der südlich gelegenen Lagg Distillery produziert. Aber bevor Lagg diese Rolle übernahm, wurde auch in Lochranza getorfter Whisky destilliert.
Und genau daraus stammen solche Abfüllungen.
Unsere Flasche kommt mit satten 50 Prozent Alkohol.
Arran Heavily Peated Sherry Casks – unsere Eindrücke
Nase:
Warmes Lagerfeuer, erdiger Torfrauch, Paprika edelsüß, Pflaumen, Frucht und etwas Würze.
Geschmack:
Erstaunlich vollmundig. Rauch und Sherry funktionieren ausgesprochen gut zusammen. Helle und dunklere Früchte, eine feine Säure, Würze und immer wieder dieser warme Rauch.
Das Spannende:
Der Rauch dominiert den Geschmack gar nicht so sehr, wie es die Nase erwarten lässt.
Er ist einfach da.
Man nimmt erst die Frucht und die Würze wahr und stellt anschließend fest:
Ach ja – übrigens ist der ja auch ziemlich rauchig.
Abgang:
Rauch, Würze und ein leicht grüner, grasiger Moment, der etwas Jugend verrät.
Insgesamt dennoch richtig schön.
Und dann kam der Preis.
54 Euro. Ernsthaft?
Hagen hätte für diesen Whisky blind durchaus 90 bis 100 Euro akzeptiert.
Sherry Casks.
50 Prozent.
Rauch.
Sonderabfüllung.
Arran.
Geschmacklich überzeugend.
Phil zahlte umgerechnet ungefähr:
54 Euro.
Damit steht plötzlich sogar der 25-Euro-Mackmyra in seiner Plastikflasche preislich gar nicht mehr ganz so sensationell da.
Und Phil setzte noch einen drauf.
Einen 16-jährigen Loch Lomond in Fassstärke aus dem Bourbonfass hatte er ebenfalls gekauft.
Für ungefähr 60 Euro.
Vielleicht sollten wir die alte Geschichte vom grundsätzlich sündhaft teuren skandinavischen Alkohol gelegentlich etwas differenzierter betrachten.
Für 50 Euro ein Leben lang Spaß?
Vor einigen Jahren haben wir auf Whiskygraphie einmal sinngemäß behauptet:
Für 50 Euro kannst du dein ganzes Whisky-Leben lang Spaß haben.
Zwischendurch waren wir uns da nicht mehr so sicher.
Die vergangenen Jahre brachten teilweise absurde Preise, zweifelhafte NAS-Abfüllungen und erstaunlich viel mittelmäßigen Whisky für erstaunlich viel Geld.
Vielleicht erleben wir gerade wieder eine Gegenbewegung.
Die Preise geraten an einigen Stellen unter Druck. Händler reduzieren Bestände. Der Markt sortiert sich neu.
Für uns Konsumenten kann das kurzfristig erfreulich sein.
Für Händler und Produzenten ist es deutlich komplizierter.
Und deshalb endete unsere Schwedenreise mit einem Thema, das gar nicht nur Schweden betrifft:
Support your local dealer!
Wir kaufen heute selbst anders Whisky als noch vor einigen Jahren.
Vielleicht weniger.
Dafür gezielter.
Und gerade dann macht es wieder mehr Sinn, zum Händler zu gehen. Eine Empfehlung mitzunehmen. Einen Dram zu probieren. Ein Tasting zu besuchen. Über Whisky zu sprechen.
Hagen erinnerte sich während der Folge an seinen ersten Smögen im Brühler Whiskyhaus.
Welcher Smögen das genau war?
Keine Ahnung mehr.
Aber der Abend ist in Erinnerung geblieben.
Und genau das ist der Punkt.
Eine Flasche für drei Euro weniger irgendwo anonym im Internet zu bestellen, kann sinnvoll sein.
Ein Erlebnis bekommt man nicht dazu.
Whisky lebt von Geschichten.
Von Reisen.
Von Menschen.
Von völlig absurden Fasskombinationen.
Von einem Whisky, den man blind für einen Schotten hält und der von einer kleinen schwedischen Insel kommt.
Von einem rauchigen Arran, der eigentlich aus einer anderen Zeit der Destillerie stammt.
Und manchmal eben auch von einer Plastikflasche, die man nach dem letzten Dram unbedingt einmal in einen schwedischen Pfandautomaten werfen möchte.
Nicht wegen der acht Cent.
Sondern nur, um zu hören, wie sie zerknirscht wird.
In diesem Sinne: Skål!
Wo kann man reinhören?
Na überall, wo’s Podcasts gibt. In Folge 30 reisen wir mit Phil nach Schweden, trinken schwedischen Whisky, reden über Mackmyra, Spirit of Hven und Smögen und probieren nebenbei auch noch einen ziemlich spannenden rauchigen Arran für den schwedischen Markt.
Hier gibt’s direkt eine Übersicht:
🔗 Double Cask Linktree – alle Plattformen auf einen Blick
📸 Instagram @doublecask_podcast
Also: Glas schnappen, etwas Feines einschenken und mit uns auf Whiskyreise nach Schweden gehen.
Skål und Cheers!




